Premium-Projekte
Für Betriebe, die über Qualität verkaufen und nicht über den Preis. Die Kampagnen stellen Ausführung, Referenzen und Erreichbarkeit nach vorn und führen Interessenten in mehreren Schritten zum Termin.
Als PV-Fachbetrieb entscheiden Sie selbst, woher Ihre Anfragen kommen. Oder ein Portal entscheidet das für Sie. Auf dieser Seite steht, wie Solarbetriebe ihre Anfragen wieder selbst erzeugen: exklusiv und aus der eigenen Region.
Termin buchen
Viele Solar-Fachbetriebe hängen heute an Lead-Portalen. Die versprechen Reichweite und liefern Kontakte, die parallel an drei, vier oder fünf weitere Betriebe gehen. Der Kunde vergleicht dann nur noch Preise, und den Auftrag bekommt, wer am schnellsten nachgibt. Zieht man Anfahrt, Beratung und Angebot von der Marge ab, bleibt oft nichts übrig.
Wir gehen den umgekehrten Weg und verkaufen keine Kontaktlisten. Wir bauen Ihnen einen eigenen Kanal: Anzeigen auf Google und Meta, eine Landingpage unter Ihrem Namen und einen sauberen Weg von der Anfrage bis in Ihren Vertrieb. Jede Anfrage, die dabei entsteht, gehört nur Ihnen. Dann verkaufen Sie wieder über Ihre Arbeit und müssen nicht über den Preis gehen.

Warum Portal-Kontakte für Fachbetriebe auf Dauer teurer sind, als die Rechnung vermuten lässt, und was stattdessen funktioniert.
Die Montage ist für einen PV-Fachbetrieb selten das Problem. Schwieriger ist die Frage, wie viele qualifizierte Termine in vier Wochen im Kalender stehen. Empfehlungen und Bestandskunden tragen einen Betrieb bis zu einer gewissen Größe. Danach braucht es eine Quelle, die man selbst regeln kann: hochdrehen, wenn Kapazität frei ist, und runterdrehen, wenn die Monteure ausgelastet sind.
Eigene Kampagnen sind so eine Quelle. Sie erreichen Eigentümer in Ihrem Einzugsgebiet, die sich gerade konkret mit Photovoltaik, Speicher oder Wallbox beschäftigen. Die Wege sind kurz, die Projekte realistisch, und Sie sind der erste Betrieb, mit dem der Kunde spricht, nicht der vierte.
Ein Portalzugang ist schnell eingerichtet, und das ist auch sein einziger echter Vorteil. Danach hängen Sie am Portal, und das kostet Sie Marge und Abschlüsse, während Ihr eigener Name auf der Strecke bleibt.
Gekaufte Kontakte sind selten exklusiv. Derselbe Eigentümer landet gleichzeitig bei mehreren Solarteuren. Ab der ersten Minute geht es dann um den Preis. Über Auslegung, Ausführung oder Gewährleistung redet kaum noch jemand, und den Auftrag bekommt meist, wer am knappsten kalkuliert hat.
Ein großer Teil der Portal-Kontakte ist Wochen alt und wurde bereits mehrfach angerufen. Die Kaufabsicht ist dann meist schon woanders gelandet, und Ihr Vertrieb telefoniert Leuten hinterher, die längst mit anderen gesprochen haben.
Beim Portaleinkauf liegt die gesamte Neukundengewinnung in fremder Hand: Preise, Bedingungen, Verfügbarkeit und vor allem die Daten. Der Eigentümer merkt sich das Portal, nicht Ihren Betrieb. So bleiben Sie austauschbar, und wenn das Portal die Preise anhebt, haben Sie keine Alternative.
Der Solarmarkt hat sich normalisiert. In den Boomjahren reichte es, liefern zu können. Heute bekommt eher den Auftrag, wen die Leute finden. Betriebe, die sich weiter nur auf Empfehlungen verlassen, merken das zuerst an Lücken im Montagekalender.
Wer planbar wachsen will, braucht zuerst eine klare Aussage, für wen der Betrieb arbeitet. Dann einen Weg, auf dem Interessenten diese Aussage überhaupt zu sehen bekommen. Und einen Ablauf, der aus einer Anfrage innerhalb weniger Stunden ein Gespräch macht. Das alles lässt sich aufbauen, aber nicht einkaufen.
Wir handeln nicht mit Kontaktdaten. Für jeden Betrieb bauen wir ein eigenes System, das nur für ihn Anfragen erzeugt. Am Anfang dauert das länger als ein Portal-Login. Danach gehört es Ihnen, mit Werbekonten, Landingpage und allen Daten. Bezahlt werden wir zum größten Teil erst, wenn daraus vereinbarte Erstgespräche entstehen.
Wir starten mit dem Einzugsgebiet und der Zielgruppe: Eigentum oder Miete, Bestandsdach oder Neubau, reine PV oder PV mit Speicher und Wallbox. Daraus entsteht die Abfrage auf der Landingpage. Kontakte, die die Grundkriterien nicht erfüllen, kommen gar nicht erst bei Ihnen an.
Google Ads holt die Leute ab, die schon suchen, etwa nach „Photovoltaik + Ort“ oder „Solaranlage Kosten“. Meta Ads erreicht Eigentümer, die noch nicht suchen, aber zur Zielgruppe passen. Beides führt auf Landingpages mit nur einer Aufgabe: aus einem Besuch eine belastbare Anfrage zu machen.
Solarprojekte entstehen im Umkreis. Deshalb laufen die Anzeigen nur in Ihrem Servicegebiet, und kein Budget versickert in Regionen, in die Sie ohnehin nicht fahren. Das senkt die Kosten pro Anfrage, und mehr Termine finden tatsächlich statt.
Anzeigen, Landingpage, Vorqualifizierung und die Übergabe ins CRM übernehmen wir komplett. Wir richten alles auf Ihren Betrieb, Ihr Einzugsgebiet und Ihre Kapazität aus.
Von der ersten Anzeige bis zur Übergabe an Ihren Vertrieb läuft alles über einen festen Ablauf. Jeder Schritt wird gemessen, und wir können jederzeit nachjustieren.
Anzeigen auf Google und Meta, die auf die Fragen eingehen, die Eigentümer wirklich stellen. Dahinter liegt eine Landingpage, die Auslegung, Ablauf und Ansprechpartner zeigt.
Wir prüfen jede Anfrage nach festen Kriterien: Eigentum, Dach, Zeitraum, Budgetrahmen. So sieht Ihr Vertrieb sofort, welcher Kontakt oben auf den Stapel gehört.
Der qualifizierte Lead landet direkt in Ihrem CRM oder Postfach, mit allen Angaben aus dem Formular. Ihre Rückmeldungen fließen zurück in die Kampagnen, und wir schärfen sie laufend nach.
Ein Bauherr im Neubau, ein Eigentümer mit 30 Jahre altem Ziegeldach und ein Gewerbebetrieb mit Lastspitzenproblem brauchen drei verschiedene Ansprachen. Wir bauen die Kampagnen nach Ihrem Schwerpunkt.
Für Betriebe, die über Qualität verkaufen und nicht über den Preis. Die Kampagnen stellen Ausführung, Referenzen und Erreichbarkeit nach vorn und führen Interessenten in mehreren Schritten zum Termin.
Hier kommt es auf Details an: Dachalter, Statik, Eindeckung, vorhandene Heizung. Die Ansprache bleibt sachlich und siebt Projekte aus, die technisch nicht machbar sind.
Bauherren und Erstkäufer planen die Energieversorgung heute von Anfang an mit. Kampagnen für diese Gruppe sprechen PV, Speicher, Wärmepumpe und Wallbox als Paket an, und zwar früh im Bauprozess.
Im Gewerbe geht es um Autarkie, Lastmanagement und Betriebskosten und kaum um Förderung. Die Botschaften sind andere, die Kanäle auch, und Entscheidungen brauchen länger. Deshalb bauen wir die Kampagne hier anders auf.
Die Kosten haben drei Teile. Zum Start fällt eine kleine, einmalige Setup-Gebühr an, die vor Projektstart schriftlich feststeht. Sie deckt Landingpage, Tracking und den Aufbau der Kampagnen. Das Werbebudget zahlen Sie direkt an Google und Meta, über ein Konto auf Ihren Namen. Unsere Vergütung wird erst fällig, wenn eine qualifizierte Anfrage entsteht: ein Interessent, den wir tatsächlich erreicht haben und mit dem ein Erstgespräch vereinbart ist. Einen monatlichen Retainer gibt es nicht. Wie viel Werbebudget eine Anfrage braucht, hängt vom Einzugsgebiet, vom Wettbewerb vor Ort und von der Jahreszeit ab.
Im Erstgespräch rechnen wir das an Ihren Zahlen durch: Wie viele Termine brauchen Sie pro Monat, wie hoch ist Ihre Abschlussquote, was ist ein Auftrag im Schnitt wert. Daraus ergibt sich ein realistisches Budget. Oder es zeigt sich, dass es sich für Sie gerade nicht rechnet, und dann sagen wir Ihnen das auch. Ausführlich beschrieben ist das Modell auf der Seite Erfolgsbasiertes Marketing.
Planbar wird es, wenn Sie den Zulauf selbst regeln können. Dafür brauchen Sie eine Quelle, die sich hoch- und runterdrehen lässt, feste Kriterien dafür, welche Anfrage überhaupt in den Vertrieb geht, und Zahlen, die zeigen, was ein Termin und was ein Auftrag kostet.
Wir bauen diese drei Teile auf und schauen jeden Monat gemeinsam mit Ihnen auf die Zahlen. Wenn die Monteure ausgelastet sind, drosseln wir. Wird Kapazität frei, erhöhen wir wieder.
Technisch reicht weniger, als oft verkauft wird: eine schnelle Landingpage mit einem Formular, das die richtigen Fragen stellt, ein sauberes Tracking der Konversionen zurück in die Werbekonten, und ein CRM oder zumindest ein festes Postfach mit klarer Zuständigkeit.
Wichtiger als die Software ist, wie schnell Sie reagieren. Eine Anfrage, die innerhalb einer Stunde einen Rückruf bekommt, wird deutlich häufiger zum Termin als dieselbe Anfrage am nächsten Werktag.
Portal-Leads sind sofort verfügbar und pro Kontakt günstig. Sie gehen aber meist parallel an mehrere Betriebe, sind häufig schon älter, und die Kundenbeziehung bleibt beim Portal.
Exklusive Leads brauchen ein bis zwei Wochen Vorlauf, bis Kampagne und Landingpage stehen. Danach gehört jede Anfrage nur Ihnen, das Gespräch startet nicht beim Preis, und die Abschlussquote liegt entsprechend höher. Wer auf Dauer mit Marge arbeiten will, fährt mit dem zweiten Weg besser.
Mit dem, was ein Portal nicht liefern kann: Anfragen, die nur Sie bekommen, einem Betrieb mit Gesicht und Namen, den man in der Region kennt, und schneller Bearbeitung.
Wer als Erster beim Eigentümer ist, mit einem Namen, den man in der Gegend kennt, muss über den Preis kaum noch diskutieren.
Ja, weil Interessenten nachsehen. Wer eine Anzeige sieht, sucht anschließend nach dem Firmennamen. Findet er dann nichts oder eine Seite von 2016, ist die Anfrage weg.
Für die Anfragen selbst ist die Website aber das falsche Werkzeug. Dafür braucht es eine Landingpage mit genau einem Ziel und ohne Ablenkung. Die Website ist für die Recherche da, die Landingpage für die Anfrage.
Wir schauen uns Ihr Einzugsgebiet an, wie viele Anfragen Sie gerade bekommen und wie viel Kapazität frei ist. Danach wissen Sie, welches Budget nötig wäre, mit wie vielen Anfragen Sie rechnen können und ob sich das für Ihren Betrieb überhaupt lohnt. Das Gespräch verpflichtet Sie zu nichts, und niemand drängt Sie zu einem Vertrag.