Die meisten Kampagnen scheitern an dem, was nach dem Klick passiert. Wer auf einer Seite landet, die alles gleichzeitig erzählen will, klickt zurück, und der bezahlte Klick war umsonst.
Ich baue die Seite, auf der deine Anzeigen landen, mit einem Ziel, einem Formular und sauberer Messung, und den Funnel drumherum, damit du siehst, wo Anfragen entstehen und wo sie verloren gehen.
Eine Startseite hat einen Job: einen Überblick geben. Sie erzählt, wer du bist, was du alles anbietest, wo du sitzt, wen du schon betreut hast. Das ist richtig so, für Besucher, die sich in Ruhe umsehen wollen.
Wer über eine Anzeige kommt, will sich aber nicht umsehen. Er hat gerade nach einer konkreten Sache gesucht, geklickt, und erwartet genau darauf eine Antwort. Stattdessen landet er in einem Menü mit acht Punkten und muss selbst herausfinden, wo es weitergeht. Die meisten tun das nicht und gehen zurück.
Die Zahlen dazu sind eindeutig: Eine dedizierte Landingpage konvertiert im Schnitt rund 4 %, eine normale Website-Seite etwa 2,35 % (Quellen im Leitfaden). Allein das Entfernen der Navigation kann die Klicks auf den Haupt-Call-to-Action um rund 16 % erhöhen (Quelle). Bei denselben Anzeigen und demselben Budget kommen so deutlich mehr Anfragen.
Jeder zusätzliche Link auf der Zielseite ist eine weitere Möglichkeit, etwas anderes zu tun als das, wofür du bezahlt hast.
Es sind vier Dinge, und keins davon hat mit Design-Preisen zu tun.
Beim Formular wird am häufigsten zu viel gewollt. Firmenname, Branche, Mitarbeiterzahl, Budgetrahmen, alles auf einmal. Jedes Feld ist eine Hürde, und jede Hürde kostet dich Anfragen, die du bezahlt hast.
Die Gegenfrage lautet immer: Was brauchst du wirklich, um zu entscheiden, ob sich ein Gespräch lohnt? Meist ist das erstaunlich wenig. Der Rest lässt sich im Gespräch klären. Dafür ist es ja da.
Der teuerste Fehler beim Kampagnenstart ist, erst loszulaufen und dann messen zu wollen. Wer das Tracking nachträglich einbaut, hat für die erste Zeit keine verwertbaren Daten, obwohl das Geld schon ausgegeben ist.
Deshalb steht bei mir die Messung vor der ersten Anzeige: Meta-Pixel und Google-Tag eingebaut, ein Conversion-Ereignis definiert, und geprüft, dass es auslöst. Erst dann geht Budget raus. Wie das im Detail funktioniert, steht offen in Phase 4 des Leitfadens.
Das ist auch der Grund, warum ich überhaupt erfolgsbasiert arbeiten kann. Ohne saubere Messung wäre gar nicht feststellbar, ob eine Anfrage aus einer Kampagne stammt oder zufällig kam.
Vier Schritte, in dieser Reihenfolge. Der erste ist der wichtigste und wird am häufigsten übersprungen.
Wie daraus planbar Anfragen werden und was eine qualifizierte Anfrage von einem bloßen Klick unterscheidet, steht unter Leadgenerierung für Dienstleister.
Zum Start zahlst du eine kleine Setup-Gebühr für den Aufbau von Landingpage, Tracking und Kampagnenstruktur. Danach kommen deine Werbekosten dazu, die direkt an Google und Meta gehen, und eine erfolgsabhängige Vergütung.
Eine feste Zahl steht hier bewusst nicht. Was der Aufbau kostet, hängt davon ab, wie klar dein Angebot schon ist und wie viel Funnel wirklich gebraucht wird. Ich nenne dir die Summe im Analysegespräch, bevor irgendetwas beginnt, und schriftlich.
Wie die erfolgsabhängige Vergütung genau funktioniert, was als qualifizierte Anfrage zählt und für wen das Modell nicht passt, steht offen auf der Seite zum erfolgsbasierten Marketing.
Die Landingpage gehört dir. Es gibt kein Baukasten-Abo, aus dem du nicht rauskommst, und keine Lizenz, die bei Vertragsende abläuft. Wenn du danach selbst weitermachen willst, kannst du das. Der komplette Weg steht ohnehin kostenlos im Leitfaden.
Wo die Landingpage im Gesamtablauf sitzt, steht im Ads-Leitfaden. Was der Traffic dorthin kostet, in Was kostet Google Ads wirklich?
Im kostenlosen Analysegespräch gehen wir durch, was nach dem Klick auf deiner Seite passiert und wo Anfragen liegen bleiben. Wenn deine Seite schon gut genug ist, sage ich dir das auch.
Du sprichst dabei direkt mit mir. Mehr über MR Elevate und die Arbeitsweise findest du auf der Startseite.